Versicherungsmakler gelten als Kaufleute nach deutschem Handelsrecht (§ 93 HGB). Sie vermitteln Versicherungsverträge zwischen den  Versicherungsgesellschaften und den Versicherungsnehmern. Im Gegensatz zum Vertreter sind Versicherungsmakler vertraglich an keine Versicherungsgesellschaft gebunden (§ 59 Absatz 3 VVG).

Versicherungsmakler arbeiten also immer unabhängig. Dies hat den großen Vorteil, dass sie nur der Wahrnehmung der Interessen, Aufklärung und Beratung sowie Befolgung der Weisungen des Kunden verpflichtet sind!

Dabei beschränken sich ihre Pflichten nicht nur auf die Ermittlung eines ausreichenden Versicherungsschutzes und die Vermittlung entsprechend günstiger Verträge, sondern sie übernehmen auch die Verwaltung, Betreuung und Aktualisierung der Versicherungsverhältnisse.

Wie wird man Versicherungsmakler?

Damit der Versicherungsmakler seine Tätigkeit ausüben darf, muss er einen Nachweis über eine entsprechende Ausbildung erbringen bzw. die notwendige Sachkunde. Zudem muss er eine Berufshaftpflichtversicherung haben und die Eintragung bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer vorweisen können.

Was sind die Vorteile von einem Versicherungsmakler?

Es gibt gute Gründe, die für eine Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Versicherungsmakler sprechen. Denn der Versicherungsmakler kann durch seine Unabhängigkeit von einer Versicherungsgesellschaft eine unabhängige und objektive Beratung gewährleisten. Mit Hilfe einer speziellen Software kann er schnell und  zuverlässig die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften vergleichen. Seine Verhandlungsmöglichkeiten mit mehreren Versicherungsgesellschaften beinhalten dabei ein hohes Einsparungs- und Optimierungspotenzial. Ein weiterer Vorteil eines Versicherungsmaklers ist, dass der Kunde, auch wenn er Verträge von verschiedenen Versicherungsgesellschaften hat, nur einen Ansprechpartner hat und sich nicht mit einer Call-Center-Anonymität zufrieden geben muss. Außerdem entlastet der Versicherungsmakler den Versicherungsnehmer und spart ihm Zeit, weil er sich um die Verwaltung und Betreuung aller Versicherungsangelegenheiten kümmert.

Was kostet ein Versicherungsmakler?

Auch wenn die Beratung durch einen Makler aufgrund seiner Expertise und Unabhängigkeit empfehlenswert ist, scheuen viele Versicherungskunden die Kontaktaufnahme aus Kostengründen. Grundsätzlich ist bei der Vermittlung von Versicherungen zwischen einem Honorarmodell und der Zahlung von Courtagen  (Provisionen) für abgeschlossene Verträge zu unterscheiden. Die Courtagen werden bei Versicherungsabschluss von den Versicherungsgesellschaften direkt an den Versicherungsmakler gezahlt. Dem Kunden entstehen in diesem Fall somit keine zusätzlichen Kosten. Wenn der Kunde einen größeren Beratungsbedarf hat und zahlreiche Verträge für sich, die Familie oder sein Unternehmen abschließen möchte oder seine bestehenden Versicherungsverträge überprüfen lassen möchte, ist es auch möglich ein festes Honorar zu vereinbaren. Allgemein wird unter einer Honorarberatung eine Beratungsdienstleistung gegen ein vereinbartes Honorar verstanden, das stundenweise oder pauschal abgerechnet wird. Jeder seriöse Makler hilft Ihnen beim Vergleich zwischen Courtage- und Honorarmodell. Schließlich möchte er Sie als Kunde gewinnen und eine kompetente Beratung zu den bestmöglichen Konditionen zusichern.

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Einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz zusammenzustellen ist meist zeitaufwendig und setzt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit voraus. Denn ein Versicherungsabschluss ist nicht das Ende sondern der Anfang einer meist langjährigen – wenn nicht lebenslangen – Zusammenarbeit. Die unabhängigen Versicherungsmakler der VUMAK GmbH nehmen die Zeit, um für Sie den besten, an ihre individuellen Bedürfnisse angepassten Versicherungsschutz für Sie zusammenzustellen. Nehmen Sie Kontakt auf! Ein kurzer Anruf oder eine E-Mail genügt – und Ihr persönlicher Ansprechpartner unterstützt Sie schnell und unkompliziert bei allen Fragen rund um Ihre Versicherungspolicen.