Ob Geschäftsreise oder Ausflug in den Ferien – wenn Sie häufiger im Ausland unterwegs sind, werden Sie sich auch hier auf eine starke Absicherung Ihrer Gesundheit verlassen wollen. Welche Unterschiede die gesetzliche und private Krankenversicherung im Bereich der Auslandsversicherung
aufweisen, sei im Folgenden kompakt dargestellt.

Absicherung im Ausland – das bieten die Krankenversicherer

Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse genießen Sie einen Versicherungsschutz ausschließlich in Ländern, die über ein Sozialversicherungseinkommen mit Deutschland verfügen, vorrangig in den Nationen der EU. Außerdem müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht bei einem Privatarzt
landen, wie sie bevorzugt in Touristenregionen zu finden sind. Für Behandlungsleistungen dieser Art werden Sie sonst aus privater Tasche zahlen müssen. Die Kostenübernahme für Begleitumstände wie den Rücktransport in die Heimat ist im gesetzlichen System nicht vorgesehen.
Deutlich größere Freiheiten genießen Sie als Privatpatient, der mit seiner Tarifwahl bewusst auf alle Absicherungswünsche eingehen kann. Ein weltweiter Schutz kann hierbei ebenso vereinbart werden wie die Kostenübernahme für den Rücktransport und weitere Begleitkosten. Über den ersten Monat ist dem Privatpatienten weltweit eine Übernahme der Behandlungskosten zugesichert, selbst wenn er ursprünglich einen Versicherungsschutz für den EU-Raum abschloss.

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