Das Referendariat ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in den Lehrberuf, der mit einigen Veränderungen einhergeht. Zu diesen Änderungen gehört durch die Statusänderung auch die Möglichkeit, die bisherige gesetzliche oder Private Krankenversicherung (PKV) zu verlassen und durch ein Sonderwechselrecht einen Tarif bei einer anderen Gesellschaft abzuschließen. Ob dieser Schritt lohnt oder nicht, lässt sich häufig nur durch eine fachkundige Beratung herausfinden.

Referendare haben Wechselmöglichkeit

Viele Betroffene sind sich über den Zeitpunkt für den Wechsel nicht im Klaren und verbleiben häufig aus Unwissenheit ihrem bisherigen Versicherungsschutz treu. Konkret hat jeder Referendar zwei Monate nach Beginn des Dienstverhältnisses bzw. nach der Verbeamtung Zeit, sich um den Wechsel zu einem leistungsstarken Anbieter der PKV zu kümmern. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, nicht zu viel Zeit verstreichen zu lassen. Ein Kontrahierungszwang gilt nicht, d. h. keine Versicherungsgesellschaft ist verpflichtet, einen wechselwilligen Beamten aufzunehmen.

Auch nach dem Referendariat findet ein Statuswechsel statt, der es Ihnen erneut ermöglicht, den Versicherungsschutz zu wechseln. Galt vorher der Status als Beamter auf Widerruf, werden die Lehrkräfte nun Beamte auf Probe und Beamte auf Lebzeit. Bei jedem Wechsel ist die anonyme Risikovorabanfrage anzuraten, um z. B. zu erfahren, wie vorliegende Vorer-krankungen die Gesundheitsprüfung und die später zu zahlenden Versicherungsbeiträge beeinflussen.

Ausführliche Beratung vom Fachmann anzuraten

Jeder Tarifwechsel birgt die Risiken einer falschen Entscheidung für sich. Angehende Beamte haben selten ausreichend Er- fahrung in Versicherungsfragen und es besteht die Gefahr einen ungünstigen Tarif auszuwählen. Unabhängige Versicherungsmakler der VUMAK GmbH stehen Ihnen kompetent zur Seite, damit Sie von Ihrem angestrebten Wechsel ausschließlich profitieren. Nehmen Sie Kontakt auf!