Die Private Krankenversicherung ist bei Beamten die bevorzugte Wahl, um neben der Beihilfe durch ihren Dienstherrn finanzielle Versorgungslücken zu schließen und eine starke gesundheitliche Absicherung zu genießen. Als Beamter auf Widerruf, beispielsweise als Anwärter oder Referendar, ergeben sich hierbei andere Wünsche und Rahmenbedingungen als bei einem langjährigen Beamten. Eine regelmäßige Überprüfung von Ansprüchen und Versicherungsleistungen ist deshalb ratsam.

Was Beamte im Laufe der Jahre bedenken sollten

Eine Beihilfe oder Heilfürsorge vom Dienstherren steht allen Beamten zu, selbst wenn er als Beamter auf Probe angestellt ist. Der Abschluss eines privaten Vertrags ist
bereits in der Probephase dringend anzuraten, damit keine Zusatzkosten im Krankheitsfall aus privater Tasche zu zahlen sind. Da die Probezeit bei Beamten meist über 5 Jahre läuft, ist schon frühzeitig über ergänzende Leistungen wie eine Dienstunfähigkeitsversicherung nachzudenken. Schließlich erfolgt eine Nachversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse, wenn Sie noch in der Probezeit aus dem Beamtenstatus entlassen bzw. dienstunfähig werden.
Als Beamter auf Lebenszeit ist die private Absicherung plus Beihilfe die Standardlösung. Finanzielle Probleme ergeben sich bei einer dauerhaften Dienstunfähigkeit. Hier zahlt der Dienstherr selbst bei verdienten Mitarbeitern nicht mehr als 1.400 Euro im Monat, eine Nachversicherung zum Halten des Lebensstandards ist unverzichtbar.

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Eine Leistungs- und Tarifvergleich zeigt Beamten in allen Lebenslagen, wann sie ihre Beihilfe überprüfen und anpassen sollten oder ein Tarifwechsel individuell sinnvoll erscheint. Unabhängige Versicherungsmakler mit viel Erfahrung der VUMAK GmbH stehen Ihnen hierfür gerne beratend zur Seite. Nehmen Sie einfach per Telefon oder Online Kontakt auf, um Ihre Lebensverhältnisse als Beamter bestmöglich abzusichern!