Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)achten verantwortungsvolle Kunden auf die exakt benötigten Leistungen, um keine unnötig teuren Beiträge zu zahlen. Wie bei anderen Versicherungsarten herrscht die Sorge vor, dass die Leistungen der Berufsunfähigkeitsrente versteuert werden müssen und so die tatsächliche Rentenhöhe sinkt. Wir zeigen Ihnen, ob diese Sorgen berechtigt sind und ob Sie mit Abzügen durch den Fiskus fürchten müssen.

So läuft die Versteuerung der BU-Versicherung ab

Während abgekürzte Leibrenten wie die klassisch gesetzliche Altersrente des Staates zu versteuern ist, gilt in der BU eine andere Regelung. Die Einkünfte durch die BU-Rente unterliegen zwar auch der Steuer, allerdings nur der sogenannte Ertragsanteil. Mit diesem ist der Gewinnanteil gemeint, der auf Ihre monatlich gezahlten Beiträge angerechnet wird, während die aufsummierten Beiträge keiner Steuerpflicht unterliegen.

Unabhängig von dieser Regelung gibt es einen Grundfreibetrag, für den Sie keine Besteuerung Ihrer BU-Rente fürchten müssen. Diese Grenze gilt generell für alle Alterseinkünfte und wird regelmäßig angepasst, sie liegt aktuell bei über 8.000 Euro pro Jahr. Für die Ertragsanteilberechnung wird vorrangig die Laufzeit Ihres BU-Vertrags herangezogen, wodurch sich eine mehr oder weniger starke Begrenzung der Laufzeit Ihrer Rente ergibt. Das Ganze ist prozentual gestaffelt und ermöglicht eine relativ einfache Rechnung, mit welchen Steuerabzügen Sie für Ihre BU-Auszahlungen rechnen müssen.

Nutzen Sie die Beratung durch unabhängige Versicherungsmakler

Nicht nur beim Thema Versteuerung ist eine ausführliche und persönliche Beratung ratsam, um den idealen Vertrag abzuschließen. Freie Versicherungsberater der VUMAK GmbH München stehen Ihnen gerne zur Seite, um Ihnen den idealen Vertragsabschluss zu ermöglichen. Nutzen Sie den Kontakt zu uns auf Deutsch oder Englisch und genießen Sie eine kostenlose und professionelle Analyse des Versicherungsmarktes für individuell beste Vertragskonditionen.