Eine gute zahnärztliche Versorgung ist im Laufe des Lebens unverzichtbar, spätestens bei Anfertigung von Implantaten und Inlays im höheren Lebensalter kommen hohe Ausgaben auf Sie zu. Wie eine gesetzliche Krankenkasse oder die private Krankenversicherung(PKV) diese abrechnet, soll Ihnen im Folgenden kompakte aufgezeigt werden.

Unterschiede in Zahnarztwahl und Abrechnung von Zahnersatz & Co.

Bereits in der Auswahl Ihres Zahnarztes sind Sie als gesetzlich Versicherter eingeschränkt und müssen auf Vertragsärzte mit Kassenzulassung vertrauen, während Privatversicherte eine vollkommen freie Arztwahl genießen. Letztere erhalten abhängig von ihrem gewählten Tarif die Sicherheit, sämtliche Kosten für Zahnbehandlungen komplett über die Versicherung abzuwickeln, auch hochwertiger Zahnersatz wird von leistungsstarken Tarifen ohne jedwede Zuzahlung übernommen.​

In der gesetzlichen Krankenkasse sieht dies anders aus. Für nahezu jede Zahnbehandlung und jeden Zahnersatz gewährt die Kasse pauschale Zuschüsse, der oftmals nur bei 50 % der Regelversorgung liegen. Selbst mit dem Bonusheft-Modell bleibt eine Finanzierungslücke über, hochwertiger Zahnersatz und kostspielige Prophylaxe-Maßnahmen müssen aus eigener Tasche gezahlt werden. Und dies kann je nach Heil- und Kostenplan den vier- oder fünfstelligen Eurobereich erreichen.

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Die private Absicherung überzeugt bei den meisten Patienten durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings ist nicht für jedermann eine freie Wechselmöglichkeit gegeben. Als unabhängige Versicherungsmakler München zeigen wir Ihnen gerne, ob Sie einen Volltarif der PKV abschließen können und bei welchen Versicherungen besonders lohnenswerte Angebote warten. Unsere Kundenbewertungen und Erfahrungen werden Sie sicherlich überzeugen, eine professionelle und kostenlose Beratung zu beanspruchen!