Für viele deutsche Fachkräfte ist es eine Selbstverständlichkeit, einige Wochen oder Monate im Ausland tätig zu sein. Was die Karriere voranbringt und für einen attraktiven Verdienst sorgt, kann in der sozialen Absicherung zur Herausforderung werden. Wir zeigen Ihnen, wann die private Krankenversicherung (PKV) ausländischen Arbeitnehmern bei ihrem Wechsel nach Deutschland offensteht und wann die Krankenversicherungspflicht gilt.

So werden Expatriates richtig abgesichert

Deutsches Sozialversicherungssystem und Expats sind einander klar zugeordnet, im Normalfall ist von einer Versicherungspflicht für ausländische Arbeitnehmer in Deutschland auszugehen. Allerdings gibt es Ausnahmen, wo keine Absicherung im deutschen Versicherungssystem notwendig wird. Ein wichtiges Kriterium hierfür ist die zeitliche Befristung. Ist der Aufenthalt im Ausland zeitlich klar auf einige Wochen oder Monate begrenzt, lässt sich ein privat abgeschlossener Versicherungsvertrag im Ausland ohne Einschränkungen weiterführen.

Ansonsten gilt für Ihren Wechsel in eine gesetzliche Krankenkasse oder den Verbleib in der PKV weiterhin die Versicherungspflichtgrenze. Wenn Sie ein ausreichend hohes Gehalt beziehen, mit dem Sie als deutscher Arbeitnehmer von der Versicherungspflicht befreit wären, können Sie von dieser Regelung auch als Expat profitieren. Die Regelung gilt wie üblich für klassische Angestellte, in anderen Berufsgruppen müssen Sie ohnehin wenige Sorgen bezüglich der Versicherungspflicht machen.

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