Für Ärzte und Medizinstudenten lohnt sich der Wechsel in die PKV

Ärzte, Zahnärzte oder Medizinstudenten aufgepasst! Die privaten Versicherungsgesellschaften haben für Mediziner meist besonders günstige Arzttarife in petto. Das bedeutet: Sie erhalten die private Krankenversorgung zu einem Vorteilspreis (bis zu 30 % Einsparpotenzial). Gerade Ärzte wissen, dass es bei den Leistungen zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse Unterschiede gibt. Im Folgenden erfahren Sie im Detail, warum sich für Ihre Berufsgruppe ein Wechsel in die PKV besonders lohnt.

Als Mediziner von den besseren PKV-Leistungen profitieren

Eine gute Krankenversicherung ist im Krankheitsfall das A und O. Gerade Ärzte wissen, dass sich die gesetzliche Krankenversicherung von der privaten Krankenversicherung unterscheidet. Denn die Leistungen sind nicht die gleichen. Z. B. ist es bei teuren Zahnbehandlungen (Implantate, Kronen, usw.) ein großer Vorteil, wenn die hohen Kosten für den Zahnersatz zum größten Teil von der privaten Krankenversicherung übernommen werden.
Hier ein paar Beispiele aus dem PKV-Leistungskatalog:

  • 100 % Kostenübernahme bei Arznei-, Verband- und Heilmitteln
  • Finanzielle Beteiligung an alternativen Heilmethoden
  • Bis zu 100 % Kostenerstattung bei Zahnersatz (Inlays, Implantante, Kronen)
  • Hohe Zuzahlungen bei Sehhilfen
  • Weltweiter Auslandschutz (inkl. Rücktransport mit Begleitperson) (
  • Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen
  • Möglichkeit einer Selbstbeteiligung

Welche Leistungen in Ihrem PKV-Tarif enthalten sein sollen, können Sie natürlich selbst bestimmen. Ob Sehhilfen, Zahnersatz oder Heilpraktiker – Sie wählen aus, welche Leistungen aufgrund Ihres Gesundheitszustandes für Sie besonders wichtig sind. Ein großer Vorteil von der privaten Krankenversicherung ist, dass die einmal vereinbarten Leistungen weder gekürzt noch gestrichen werden dürfen. Sie gelten für die gesamte Vertragslaufzeit. Das ist bei der gesetzlichen Krankenversicherung leider anders.

Deshalb sind Ärztetarife so günstig

Mediziner gelten bei den Versicherern als eigene Berufsgruppe. Das bedeutet, Ärzte müssen bei ihren Tarifen nicht durch Quersubventionen die Risiken anderer Berufsgruppen mitfinanzieren. Zudem verursachen Ärzte laut Statistik insgesamt weniger Krankenkosten. Das kann zum einen daran liegen, dass sie besonders gesundheitsbewusst leben. Ein anderer Grund kann sein, dass sie sich bei manchen Krankheiten aufgrund ihres Fachwissens selbst behandeln können. Und schließlich ist es unter Kollegen auch keine Seltenheit, dass sie sich gegenseitig günstiger behandeln.

Weil die Ärzte die Versicherungsgesellschaft in der Regel weniger kosten, können sie ihnen die besonders günstigen Ärztetarife anbieten. Dabei unterscheiden die Versicherer zwischen Allgemeinmedizinern, Zahnärzten und Medizinstudenten. So lassen sich auf dem Versicherungsmarkt Tarife finden, die bis zu 30 % günstiger sind als die normalen Versicherungstarife. Das Gute ist, dass diese häufig auch für Ihre nicht sozialpflichtigen Familienmitglieder gelten. Aus diesem Grund lohnt es sich für die meisten Ärzte in einen privaten Tarif zu wechseln.

Die Höhe des Tarifs hängt von den folgenden Faktoren ab: Alter, Gesundheitszustand und gewünschte Leistungen. Wichtig ist es, die angebotenen Tarife auf dem Versicherungsmarkt genau zu vergleichen. Denn was nützt Ihnen ein äußerst günstiger Tarif, wenn er am Ende nicht die Leistungen enthält, die Sie eigentlich brauchen?

So funktioniert der Wechsel für Ärzte und Jungmediziner

Als Mediziner haben Sie in der Regel die Wahl, wie Sie versichert sein möchten. Zwar gilt für Ärzte im Angestelltenverhältnis auch die Versicherungspflichtgrenze (2019: 60.750 EUR), aber diese stellt für viele Ärzte kein Problem dar. Als niedergelassener Arzt mit eigener Praxis, können Sie sich unabhängig von Ihrem Einkommen für die private Krankenversicherung entscheiden. Und auch als Medizinstudent ist es möglich, während der ersten drei Monate des Studiums problemlos in die PKV zu wechseln.

Jeder, der in die private Krankenversicherung wechseln möchte, muss zunächst eine Gesundheitsprüfung machen. Davon bleiben Sie auch als Arzt nicht verschont. Dazu müssen Sie einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen. Die Fragen müssen unbedingt wahrheitsgemäß beantwortet werden! Das Ergebnis des Gesundheitstests entscheidet, ob Sie in der privaten Krankenversicherung aufgenommen werden. Auch kann es sein, dass Sie aufgrund von Vorerkrankungen eventuell einen Risikozuschlag zahlen müssen. Bei Ärzten ist diese Gesundheitsprüfung jedoch häufig vereinfacht. Die Chance, dass Sie einen PKV-Vertrag angeboten bekommen, ist also sehr hoch.

Und auch wenn Sie bereits in der PKV sind, lohnt sich manchmal ein Wechsel. Durch einen Tarifvergleich können Sie feststellen, ob es vielleicht einen günstigeren Tarif gibt mit besseren Konditionen. Die Versicherungsmakler der VUMAK GmbH haben die Möglichkeit einer anonymen Risikoanfrage, so bleibt Ihr Name beim Vergleich ungenannt.

Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Vorteile

  • Günstige Ärztetarife (Einsparpotenzial von bis zu 30 %)
  • Günstige Tarife für Medizinstudenten
  • Bessere und individuell wählbare Leistungen
  • Keine Kürzungen oder Streichungen von Leistungen während der Vertragslaufzeit
  • Möglichkeit Familienmitglieder günstig mitzuversichern.

Unabhängiger Tarifvergleich vom Versicherungsexperten

Im Internet findet man viele PKV-Vergleiche (z. B. Stiftung Warentest). In diesen werden die einzelnen Testsieger präsentiert. Diese Testergebnisse nützen Ihnen als Mediziner jedoch leider wenig, denn zu Spezialtarifen, wie den Ärztetarifen, werden Sie kaum einen Vergleich finden. Vergleichen ist jedoch vor dem Versicherungsabschluss enorm wichtig. Nur so können Sie sicher sein, dass der gewählte PKV-Tarif günstig ist und auch wirklich zu Ihnen passt. Sparen Sie sich die Zeit und lassen Sie diesen von einem Fachmann machen. Kontaktieren Sie dafür einen freien Versicherungsmakler der VUMAK GmbH. Er macht für Sie einen umfassenden und noch dazu kostenlosen Tarifvergleich. Auch berät er Sie gerne, falls noch weitere Fragen zur PKV offen geblieben sind. Nehmen Sie einfach Kontakt auf – persönlich vor Ort, per Telefon oder online.