Die Private Krankenversicherung (PKV) bietet in vielen Lebenslagen starke Leistungen. Hierauf haben nach einer Gesetzesänderung durch den Bundestag im Februar 2017 auch schwangere Selbstständige Anspruch, die in den Mutterschutz gehen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, was es mit der Krankentagegeldreform auf sich hat und wie sich diese auswirkt.

Krankentagegeld in Schwangerschaft und Wochenbett

Durch das „Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“ wurde eine Benachteiligung von Schwangeren mit selbstständiger Tätigkeit gegenüber Angestellten beseitigt. Hier sah der Gesetzgeber eine „Schutzlücke“gegeben, so dass eine Kompensation für den Verdienstausfall möglich wird. Schwangere haben nun eine Wahlmöglichkeit, die sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Niederkunft beansprucht werden kann.

Die Selbstständige kann weiterhin beruflich tätig sein, kann sich jedoch alternativ für die private Krankentagegeldversicherungentscheiden und hierdurch eine Kostenkompensation akzeptieren. Mit der bisherigen Regelung war ein derartiger Mutterschutz nicht gegeben, so dass viele selbständige Hochschwangere bzw. Frauen unmittelbar nach der Geburt aus finanziellen Gründen wieder ihre selbstständige Tätigkeit aufnehmen. Dies ist nun nicht mehr zwingend erforderlich, wenn private Versicherungsleistungen beansprucht werden, ohne die Schwangere in Passivität und die Aufgabe Ihrer Berufstätigkeit hineinzuzwingen.

Mit einem Tarif- und Leistungsvergleich zum persönlich besten Schutz

Die Gesetzesänderung macht einige Überlegungen notwendig, die für weibliche Mitglieder der PKV entscheidend sein können. Eine unverbindliche Beratung ist an dieser Stelle empfehlenswert, um einen starken Zusatzschutz durch privates Krankentagegeld zu erhalten. Freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH stehen Ihnen für diesen Zweck gerne zur Verfügung und führen einen Tarifvergleich für Sie durch. Treten Sie mit uns in Kontakt – unverbindlich und absolut kostenlos!