Neue Untersuchung zu Fehltagen veröffentlicht

In der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind über die letzten Jahre hinweg Leistungsfälle aufgrund von psychischen Erkrankungen deutlich angestiegen. Dieser Trend muss sich nicht fortsetzen, wenn eine Parallele zur aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit gezogen wird.
Nach dieser sind psychische Erkrankungen als Ursache für Krankheitstage erstmals seit mehr als zehn Jahren zurückgegangen.

Für BU und andere Versicherer interessanter Trend

Insgesamt ist die Anzahl der Fehltage mit 236 Tagen je 100 Beschäftigten im Jahr 2018 leicht gestiegen. Diese Entwicklung lässt sich bei psychischen Krankheitsbildern nicht erkennen. Bei ihnen ging die Anzahl der Fehltage gegenüber dem Vorjahr anteilig um 5,6 Prozent zurück. Seit 2006 ist es damit zum ersten Mal überhaupt zu einem Rückgang in diesem Segment gekommen.
Mehr als die Hälfte sämtlicher Fehlzeiten konnten dabei auf drei Erkrankungen zurückgeführt werden: Rückenprobleme und Muskel-Skelett-Erkrankungen an erster Stelle, Atemwegserkrankungen an zweiter Stelle sowie psychische Krankheitsbilder auf Platz drei. Psychische Ursachen waren bei Frauen in Relation zu Männern deutlich häufiger anzutreffen. Ein weiteres positives Ergebnis: Über die Hälfte aller Beschäftigten verzeichneten keinen einzigen Fehltag.

Starke Absicherung in jeder Krankheitsphase

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