Noch haben alle Arbeitnehmer in Deutschland einige Wochen Zeit, um ihre Steuererklärung 2016 beim Finanzamt einzureichen. Wer darauf hofft,  mehr Geld zurück zu bekommen, sollte sich mit dem Thema Vorsorgeversicherungen auseinandersetzen. Viele Versicherungsverträge und -arten lassen sich steuerlich anrechnen, weshalb Sie kein Geld verschenken sollten.

Versicherungkosten bei der Steuer geltend machen

Wie es der Name bereits sagt, sind vor allem Verträge rund um die persönliche Vorsorge absetzbar. Dies gilt zum Beispiel für die Riester- oder Rürup-Rentenversicherung, sofern im ersten Fall nicht von den Pauschalzahlungen des Staates profitiert wird. Grundsätzlich ist auch die Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) und eine Risikolebensversicherung abzugsfähig. Die Anrechnung wird allerdings nur möglich, sofern bestimmte Höchstbeträge nicht schon durch Einzahlungen in die gesetzliche Krankenversicherung abgedeckt sind. Dies ist bei den meisten Angestellten leider der Fall, bei Selbstständigen und Freiberuflern jedoch selten.

Grundsätzlich sind noch weitere Versicherungen absetzbar, beispielsweise die Haftpflichtversicherung, die KFZ-Haftpflichtversicherung oder die Unfallversicherung. Geht es um die gesundheitliche Vorsorge, sind Kranken- und Zahnzusatzversicherungen ebenfalls auf eine Anrechenbarkeit zu überprüfen. In vielen Fällen entscheidet der Einzelfall, da geprüft werden muss, wann welche Höchstgrenzen erreicht sind.

Durch persönliche und kompetente Beratung mehr herausholen

Oft ist der Steuerberater der beste Partner für die korrekte Steuererklärung. Speziell beim Thema Versicherungen ist nicht immer ein allumfassendes Fachwissen vorhanden, so dass Ihnen unsere Experten gerne weiterhelfen. Freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH werfen gerne einen Blick auf Ihre Verträge und zeigen Ihnen, was Sie bei der Steuererklärung geltend machen können. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt und helfen weiter!