Eine Kur oder sonstige Reha-Maßnahme ist für viele Erkrankte der Schlüssel zur allmählichen und dauerhaften Erholung. Aus Kostengründen möchten die wenigsten Betroffenen verzichten, weshalb eine Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung (PKV) gewünscht ist. Wir zeigen Ihnen, in welchen Fällen Sie mit einer Übernahme der Kosten durch die PKV rechnen dürfen.

In welchem Umfang die PKV die Kosten übernimmt

Im Regelfall handelt es sich bei privaten Versicherern nicht um den Träger von Kuraufenthalten und ähnlichen Maßnahmen. Diese sind im Sozialgesetzbuch IX geregelt, wo ausschließlich die gesetzlichen Krankenkassen sowie die gesetzliche Rentenversicherung als Träger der entsprechenden Kosten genannt werden. Dennoch lässt sich eine solche Übernahme der Kurkosten individuell vereinbaren.

Zu diesem Zweck halten einzelne Versicherungen einen sogenannten Kurkostentarif bereit. Dieser kann als Ergänzung zu einem Volltarif sowie als Zusatztarif gebucht werden. Der Abschluss ist vor allem für Selbständige und Freiberufler zu überlegen, die z. B. nach einem schweren Unfall über Wochen und Monate auszufallen drohen. Wird eine Reha notwendig, sollte über den Zeitraum hinweg mit einer Zusatzeinnahme kalkuliert werden dürfen.

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Wie bei allen Tarifen moderner Versicherungen heißt es: Genau informieren bewahrt vor einem falschen Abschluss. Freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH sind hierfür Ihr Partner, der Sie gerne umfassend über Themen wie Kuraufenthalte und sonstige Kostenübernahmen durch die PKV informiert. Nutzen Sie den direkten Kontakt zu uns, um vor Ort oder über das Internet eine fachkundige Beratung zu genießen. Neben der gesundheitlichen Absicherung stehen wir Ihnen natürlich auch für alle weiteren Tarifsparten fachkundig und kostenlos zur Seite.