Ob in den aktuellen Osterferien oder beim Blick auf den anstehenden Sommerurlaub – Millionen Bundesbürger planen auch in diesem Jahr wieder eine Auslandsreise. An Themen wie Unfall oder Krankheit wird dabei ungern gedacht. Dennoch lohnt es, rechtzeitig vor der Reise solche Risiken zu bedenken und zu prüfen, ob eine adäquater Versicherungsschutz besteht.

Leistungen der PKV bei Auslandsreisen

Wird die private Krankenversicherung (PKV) als Volltarif abgeschlossen, erhalten Privatpatienten im Ausland meist das gewohnte Leistungsspektrum, das sie auch von zu Hause her kennen. Gesetzlich Versicherte sehen sich deutlich größeren Herausforderungen gegenüber. In Europa sowie manchen Ländern in Übersee gibt es Sozialabkommen, die gemäß der deutschen Standards der GKV abrechnen.

Doch dies bewahrt nicht zwingend vor teuren Zuzahlungen. Beispielsweise sind in vielen Urlaubsregionen größtenteils Privatärzte anzutreffen. Den Unterschied zu einem Kassenarzt sind nicht immer erkennbar, nach einem schweren Unfall wird kaum hierauf geachtet. Zurück zu Hause wird die Krankenkasse zurecht nur einen Teil der geleisteten Arztkosten zurückerstatten.

Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung ist deshalb unter allen Umständen zu überprüfen. Durch diese lassen sich auch Leistungen einschließen, die nicht zum gesetzlichen Leistungsspektrum gehören. Ein beliebtes Beispiel ist die Kostenübernahme für den Rücktransport, wenn die weitere Behandlung in Deutschland erfolgen soll.

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