Bei einem Unfall sind die Sorgen und Panik häufig groß. Eine Einweisung in ein Krankenhaus lässt sich in vielen Fällen nicht vermeiden. Bei Versicherungsnehmern von Unfallversicherungen ist es dennoch wichtig, rechtzeitig an die Meldung beim Versicherer zu denken und hierdurch die Schadensregulierung zu beschleunigen. Wir zeigen Ihnen, wie das übliche Vorgehen hierbei ist.

Formalitäten und Fristen der Unfallversicherung

Grundsätzlich sollte die Unfallanzeige an die Versicherung so schnell wie möglich erfolgen. Diese sendet innerhalb weniger Tage standardisierte Formulare zu, die zeitnah auszufüllen sind. In der Folge ist die ärtzliche Untersuchungentscheidend. Denn diese Bewertung ist für die Versicherung und den Eintritt des Leistungsfalls die wichtigste Grundlage. Dies gilt vor allem, wenn Leistungen aufgrund einer erlittenen Invalidität erwartet werden, die Frist hierfür liegt im Regelfall bei 15 Monaten.

Wichtig ist, bereits beim Abschluss von Unfallversicherungen feine Tarifunterschiede zu erkennen. Beispielsweise ist eine Absicherung von körperlicher Kraftanstrengung über das alltägliche Maß hinaus der Standard. Die sogenannte alltägliche Eigenbewegung nach Unfällen wird nur von Premium-Tarifen abgedeckt. Auch Knochenbrüche und Bänderrisse sind keine Standardleistung vieler Versicherer, da bei diesen Unfallarten nicht von einer dauerhaften Invalidität ausgegangen wird. Allerdings bieten manche Gesellschaften zusätzliche Tarifbausteine dieser Art an.

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