Die private Krankenversicherung (PKV) ist für viele Angestellte eine grundsätzliche Option, um starke Leistungen zur Absicherung der eigenen Gesundheit abzuschließen. Durch die neue Sozialversicherung-Rechengrößenverordnung 2019, die vor kurzem im Bundesgesetzblatt veröffentlich wurde, liegen nun die konkreten Zahlen für eine Wechselmöglichkeit vor. Die wichtigsten Grenzbeträge sind dabei vom Gesetzgeber erneut leicht angehoben worden.

Mit etwas höherem Einkommen in die PKV wechseln

Sowohl die Beitragsbemessungs-Grenze als auch die Versicherungspflicht-Grenze wurde vom Gesetzgeber leicht nach oben angepasst. Mit einem Anstieg von über zwei Prozent sind nun mindestens 60.750 EUR als Jahreseinnahme nachzuweisen, damit die Versicherungspflicht im gesetzlichen System erlischt. Angestellte müssen somit ein monatliches Bruttoeinkommen von 5.062,50 EUR (derzeit 4.950 EUR)  nachweisen, damit potenziell ein Wechsel in die PKV stattfinden kann.

Für Beamte, Selbstständige und Freiberufler gilt diese Einschränkung nicht. In diesen Berufsgruppen ist grundsätzlich eine freie Wahlmöglichkeit gegeben, sofern nicht bei einzelnen Berufsbildern eine explizite Versicherungspflicht eingeführt wurde. Auf welcher Grundlage die Beiträge im gesetzlichen Sozialversicherungssystem bemessen werden, wurde ebenfalls nach oben hin korrigiert. Waren 2018 53.100 EUR jährlich die Grundlage für die Beitragsbemessung, liegt der Betrag 2019 bei 54.450 EUR.

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