Die Private Krankenversicherung (PKV) ist durch die guten Leistungen für alle Bundesbürger interessant und ermöglicht eine Absicherung der Gesundheit nach Maß. Selbst wenn kein Volltarif abgeschlossen werden kann, ist eine Zusatzversicherung eine sinnvolle Wahl. Leider sind Wartezeiten in der PKV üblich, die in unterschiedlichen Formen in die Verträge einfließen und vor dem Abschluss in Art und Länge genau überprüft werden sollten.

Welche Wartezeiten es je nach Versicherung gibt

Grundsätzlich gibt es je nach Tarifart der PKV eine allgemeine Wartezeit bzw. eine besondere Wartezeit. Die allgemeine Frist findet vorrangig bei stationären Zusatzversicherungen ihre Verwendung und soll verhindern, dass ein Vertragsnehmer direkt nach Abschluss in ein Krankenhaus geht und Leistungen der Versicherung erhält. Natürlich ist hier manche Ausnahme erlaubt, beispielsweise wenn es nach einem Unfall oder durch unvorhergesehene Entwicklungen in einer Schwangerschaft zu einer plötzlichen Einweisung kommen muss.

Für eine reguläre Entbindung gelten besondere Wartefristen von acht Monaten, die auch bei einer Psychotherapie angelegt werden. Außerdem gibt es je nach Gesellschaft Abweichungen in der Wartezeit, beispielsweise für die erstmalige Erstattung von Zahnersatz. Je nach Versicherung werden hier sechs, zwölf oder mehr Monate eingefordert, auch die Leistungsstaffelung über die ersten Jahre hinweg ist üblich.

Durch freie Versicherungsmakler zum idealen Tarif

Ob Unfälle, Zahnbehandlungen oder eine psychische Behandlung – sämtliche Wartezeiten sollten in Ihren Tarifen so kurz wie möglich ausfallen. Die Vumak GmbH hilft Ihnen durch Beratung und Vergleich hierbei, um schnell zur idealen, zusätzlichen Absicherung Ihrer Gesundheit zu gelangen. Nehmen Sie Kontakt auf, um mehr über Kosten und Leistungen von Zusatzversicherungen zu erfahren und lange Wartezeiten zu umgehen!