Während die Private Krankenversicherung (PKV) mit ihren Volltarifen nicht jedem Bundesbürger offen steht, ist der Abschluss von Zusatztarifen jedem anzuraten. Dies gilt vor allem im Pflegebereich, wo in den kommenden Jahren und Jahrzehnten viele Menschen auf Zusatzleistungen für eine würdige Versorgung angewiesen sind. Im Folgenden sollen die unterschiedlichen Tarifarten, die Ihnen zur Absicherung einer potenziellen Pflegebedürftigkeit, aufgezeigt werden.

Im Vergleich den besten Versicherungsschutz finden

Aktuell wird im deutschen Pflegesystem zwischen drei Tarifvarianten unterschieden, die Sie bei privaten Krankenversicherern abschließen können:

  • Pflegetagegeldversicherung: Bei dieser Versicherung legen Sie einen freien Geldbetrag fest, der Ihnen als Festsatz pro Tag bei einer vorliegenden Bedürftigkeit ausgezahlt wird. Eine staatliche Förderung ist bei dieser Variante möglich, das Geld steht zur freien Verfügung und kann beliebig in der häuslichen oder stationären Pflege verwendet werden.
  • Pflegekostenversicherung: In dieser Variante werden keine Beträge an den Versicherten direkt ausgezahlt. Stattdessen kommt es zu einer Übernahme der Kosten, wenn die Pflege über einen professionellen Pflegedienst abgewickelt wird. Die Versicherungen sind im Vergleich zu anderen Varianten etwas günstiger und gehen auf die tatsächlichen Pflegekosten ein.
  • Pflegerentenversicherung: Diese Varianten funktioniert wie eine klassische Zusatzrente. Der Pflegebedürftige erhältlich eine monatliche Rentenzahlung, wobei die Höhe der Leistung vom Grad der Bedürftigkeit und weiteren vereinbarten Tarifelementen abhängt.

Durch unabhängige und individuelle Beratung zum besten Tarif

Welche individuelle Vorsorge für Pflegeleistungen sinnvoll ist, zeigt ein persönlicher Tarif- und Leistungsvergleich besonders deutlich. Freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH beraten Sie gerne persönlich und ermitteln individuell geeignete Tarife. Nehmen Sie Kontakt auf und vereinbarten Sie beispielsweise einen Beratungstermin online!