Bei der Sommerhitze und in den Ferien gehört das Frei- oder Schwimmbad zum liebsten Aufenthaltsort für die Großen und die Kleinen. Doch der Badespaß endet schnell, wenn der Spind aufgebrochen wurde oder vom Außengelände eines Freibades Wertsachen gestohlenwerden. Grundsätzlich ist eine Schadensübernahme durch den richtigen Versicherungsvertrag möglich, allerdings müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein.

Wie Hausratversicherung & Co. mit dem Thema Freibad umgehen

Wertobjekte wie Smartphone oder Geldbörse sind im Regelfall durch den Hausratstarif abgedeckt, wenn diese durch Spinde angemessen abgesichert wurden. Denn moderne Hausratsversicherungen beinhalten eine sogenannte Außenversicherung, nach der sich der versicherte Hausrat für den Schutz nicht permanent im Haus oder der Wohnung befinden müssen. Für den Versicherungsschutz darf jedoch nicht grob fahrlässig gehandelt werden. Wer sein Handy unbeaufsichtigt auf dem Handtuch im Freibad liegenlässt und schwimmen geht, darf nicht mit Schadenersatz rechnen.

Werden die Wertobjekte in einem Auto untergebracht, ist die Schadensfrage komplexer. Zum einen sollten Geldbörse & Co. nicht sichtbar sein. Ideal ist ein Verstauen im Handschuhfach oder Kofferraum. Ansonsten zahlt die Versicherung meist nur, wenn sich das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Einbruchs auf einem gesicherten Parkplatz wie einer Tiefgarage befunden hat. Beim Diebstahl von Fahrzeugen im öffentlichen Raum darf maximal mit einer anteiligen Schadensübernahme gerechnet werden.

Mit professioneller Hilfe wichtige Vertragsdetails erkennen

Freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH sind Ihr Partner, wenn Sie die Eignung Ihres Hausratsschutz auf den nächsten Freibad- oder Schwimmbadbesuch überprüfen möchten. Gerne nehmen wir Ihren bestehenden Tarif unter die Lupe oder führen eine Marktanalyse für einen besseren und zeitgemäßen Schutz durch. Nutzen Sie den Kontaktzu uns in Deutsch oder Englisch für einen optimierten Versicherungsschutz.