Der Winter 2017 hat zugeschlagen und bundesweit für Schnee, Eis und Glätte gesorgt. Da eine gesetzliche Streupflicht bzw. die Pflicht zum Schneeräumenbesteht, können Hausbesitzer oder Mieter Unfälle bei Vernachlässigung dieser Pflicht teuer zu stehen kommen. Umso wichtiger ist es für jeden Grundstücksbesitzer, den bestehenden Versicherungsschutz zu überprüfen und sich gegen winterliche Risiken rechtzeitig abzusichern.

Hausrat- und Haftpflichtversicherung im Winter

Wie die Verbraucherzentrale in Deutschland in einem aktuellen Bericht hinweist, wird von vielen Bundesbürgern die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherungfalsch verstanden. So werden durch die wenigsten Tarife Leistungen gewährt, wenn Dächer oder Garagen unter einer Schneelast einstürzen. Wird das Räumen oder Streuen vergessen und kommt es zu Unfällen auf dem eigenen Grundstück oder Gehweg, ist ein teures Haftpflichtrisiko gegeben. Auch platzende Wasserrohre müssen mit ihren Folgeschäden nicht von der Versicherung übernommen werden, falls Hausbesitzer oder Mieter nicht ausreichend geheizt haben.

Natürlich können Sie auch selbst zum Opfer eines Sturzes im Winter werden. Wurden Gehweg oder Grundstück ordnungsgemäß gestreut und hat sich der Unfall auf dem Arbeitsweg ereignet, springt die gesetzliche Unfallversicherung ein. Ansonsten ist es wichtig, auf einen privaten Unfallschutz oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung vertrauen zu können. Für Mieter ist wichtig, dass die PrivathaftpflichtversicherungSchadenersatz leistet, falls die Räumpflicht vernachlässigt wurde.

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