Drohnen sind als Spielzeug oder Fluggerät absolut angesagt. Viele Hobbyflieger freuen sich auf das Frühjahr und den ersten Drohnenstart. Weniger erfreulich ist es, als Drohnenpilot einen Schaden durch Fehlbedienung anzurichten, den die eigene Haftpflichtversicherung nicht übernimmt. Vor dem ersten Start heißt es deshalb, einen genauen Blick auf den bestehenden Versicherungsschutz mit allen Leistungen zu werfen.

Weshalb der Versicherungscheck für Drohnen lohnt

Grundsätzlich gilt: Wird eine Drohne fehlgeleitet und stützt beispielsweise in den fließenden Straßenverkehr, können große Schäden und immense Kosten drohen. Um solche Kosten an eine Versicherung weiterzugeben, reicht der klassische Haftpflichtschutz im Regelfall nicht aus. Stattdessen sollte bei der Versicherung über einen Zusatzschutz nachgefragt werden, der seit wenigen Jahren erst angeboten wird. Ohne diesen gesonderten Schutz besteht keine Aussicht auf eine Schadensübernahme.

Besteht der Schutz und wurde eine angemessen hohe Versicherungs- bzw. Deckungssumme gewählt, sind weitere Auflagen einzuhalten. Beispielsweise kann für eine Schadensübernahme durch die Zusatzversicherung eine Genehmigung der Drohne notwendig sein. Für die rein private Nutzung gilt dies nur, wenn das Fluggerät mehr als fünf Kilogramm wiegt. Ansonsten müssen die gesetzlichen Konditionen eingehalten werden, beispielsweise das Steuern von Drohnen in einem ausreichenden Abstand zu Flughäfen.

Für die Absicherung auf einen Experten vertrauen

Überprüfung und Beratung rund um die Haftpflichtversicherung sind jedem Laien anzuraten, bevor das Fluggerät erstmals in die Höhe geht. Die freien Versicherungsmakler der VUMAK GmbH sind durch ihre langjährige Erfahrungmit dem Thema Haftpflichtversicherungen vertraut. Machen Sie den Versicherungscheck und nehmen Sie zur Optimierung Ihrer Versicherungen einfach Kontakt auf – persönlich oder Online. Damit nicht nur im Bereich Haftpflicht ein optimaler Verischerungsschutz für Sie entsteht!