Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) ist grundsätzlich allen Berufsgruppen in Deutschland zu empfehlen. Auch Beamte stellen trotz einer guten staat-lichen Sozialabsicherung keine Ausnahme dar. Vielen ist hierbei nicht bewusst, dass es einen Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit gibt, die in die Auswahl eines individuell geeigneten Versicherungsvertrags einfließen sollte.

Deshalb ist die BU-Versicherung für Beamte so wichtig

Damit bei einer langen Krankheit oder einem schwerwie-genden Unfall der Leistungsfall nach dem abgeschlossenen Versicherungsvertrag eintritt, muss in diesem die Dienstun-fähigkeitsklausel zu finden sein. Diese umfasst je nach Tarif verbeamtete Arbeitskräfte im Staatsdienst bzw. Beamte auf Probe und Beamtenanwärter und grenzt sich vom klassischen Begriff der Berufsunfähigkeit ab. Als dienstunfähig gilt hierbei jeder Beamte, der innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten insgesamt drei Monate seinen Dienst nicht mehr ausführen konnte.

Ob eine Dienstunfähigkeit vorliegt, wird nicht durch einen Arzt bestimmt, sondern erfolgt alleine durch die Beurteilung seitens des Dienstherren. Hier können Probleme beim abgeschlossenen BU-Schutz auftauchen, beispielsweise wenn nach ärztlichem Ermessen keine Berufsunfähigkeit von 50 % und mehr attestiert wird. Der betroffene Beamte kann somit dienstunfähig sein, ohne jedoch die Voraussetzungen für die Auszahlung einer BU-Rente aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung zu erfüllen.

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Der genannte Unterschied ist nur eine kleine Tücke, die beim Abschluss einer BU-Versicherung auf Beamte wartet. Unab- hängige Versicherungsmakler der Vumak GmbH helfen Ihnen gerne dabei, diese Schwierigkeiten zu umgehen und zu einer maßgeschneiderten Versicherungslösung zu gelangen. Unsere Spezialisten stehen Beamten und sonstigen Berufsgruppen mit großem Fachwissen für eine kostenlose Beratung zur Seite – gerne auch online!