Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) wird zunehmend über die Absicherung psychischer Erkrankungen nachgedacht. Mit der Studie „Gesundheit auf einen Blick“ der Europäischen Union wird Europa 2018 mit seinen Einwohnern kritisch unter die Lupe genommen.

Die Vergleichsanalysen zeigen auf, wie Deutsche im Vergleich zu Ihren europäischen Nachbarn erkranken. Dabei sind einige klare Tendenzen erkennbar.

Die BU-Versicherung aus psychischen Gründen – in Deutschland besonders sinnvoll

Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout stehen aktuell noch als Gründe für eine Berufsunfähigkeit hinter bestimmten körperlichen Beschwerden zurück, haben anteilig jedoch über die letzten Jahre stetig zugelegt. Im EU-Vergleich waren 18 Prozent der Bundesbürger im ablaufenden Jahr von einer psychischen Erkrankung betroffen. Der Durchschnitt in Europa liegt bei lediglich 17,3 Prozent. Neben der Depression sind es vor allem Angststörungen, die in Deutschland behandelt werden.
Die Aussage über psychische Erkrankungen nach der Studie ist vorsichtig zu bewerten. In vielen Nationen Europas sind psychische Beschwerden stärker als in Deutschland ein Tabu-Thema, erst recht wenn es um die eigene Arbeitskraft geht. Auch wenn die Dunkelziffer in manchen Ländern somit höher liegen dürfte, sollte der Anteil der Deutschen bei der Absicherung der eigenen Berufsfähigkeit ernstgenommen werden.

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