Der aktuelle Fehlzeiten-Report 2018 durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) gibt einen klaren Einblick in den Zusammenhang von erkrankten Arbeitnehmern und ihrer Zufriedenheit im Job. Fühlen sich Arbeitskräfte bei ihrer Arbeit wohl und sehen in dieser einen Sinn, sind körperliche und psychische Beschwerden deutlich seltener anzutreffen.

Erschöpfung, Burnout & Co. durch sinnstiftende Arbeit vermeiden

Arbeitgeber und Versicherungen haben gleichermaßen ein Interesse daran, dass Angestellte ihrer Tätigkeit motiviert nachgehen und Auszahlungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nicht notwendig werden. Tatsächlich wurde bei der Umfrage von 98 Prozent der 2.000 Befragten das Wohlgefühl am Arbeitsplatz als wichtigster Faktor angegeben. Auf dem gleichen Niveau bewegte sich die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und ein generell gutes Arbeitsklima.

Erschöpfungszustände oder Rücken- und Gelenkschmerzen wurden im Rahmen der Studie in Verbindung zur Sinnhaftigkeit der auszuführenden Arbeit gesetzt. So verfügten laut Report beispielsweise 54 Prozent der Befragten über gelegentliche Probleme mit Rücken und Gelenken, wenn sie zugleich eine Unzufriedenheit mit ihrer Arbeit angaben. Bei einer Zufriedenheit sank der Anteil auf 34 Prozent ab. Gleiches galt für die Analyse von Erschöpftheit, die häufig ein erstes Anzeichen für einen drohenden Burnout darstellt.

Detaillierte Arbeitsunfähigkeitsanalyse mit starker Absicherung verbinden

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