Die meisten Bundesbürger schauen als gesetzlich Versicherte eher besorgt auf die Beitragsentwicklung im deutschen Gesundheitssystem. Tatsächlich könnte sich bis 2019 eine deutlich erhöhte Belastung für sie ergeben, zumal die Beitragsanstiege nicht mehr gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer verteilt werden. Dass bei vielen Krankenkassen die Zusatzbeiträge steigen, erscheint eine Frage der Zeit.

Prognosen deutet auf  baldigen Beitragsanstieg hin

Eine fundierte Analyse der nächsten Jahre stammt seitens des Spitzenverbandes der Krankenkassen. Dieser pro- gnostiziert bereits für den Jahreswechsel 2017 einen durch-schnittlichen Anstieg des Zusatzbeitrags um 0,3 Prozent, was sich auf insgesamt 1,4 Prozent des Bruttoeinkommens beliefe. Längerfristig betrachtet hält die Prognose einen Anstieg auf 1,8 Prozent im Jahr 2019 für realistisch. Eine Mehrbelastung, die sich für jeden gesetzlich Versicherten finanziell bemerkbar machen wird.

Eine strukturelle Änderung sorgt außerdem für Unmut, die vielen gesetzlich Versicherten erst in den kommenden Jahren bewusst werden dürfte. Der Beitragssatz der Arbeitgeber ist mittlerweile auf 7,3 % des Bruttoeinkommens festgelegt. Kommt es zu Beitragsanstiegen wie im prognostizierten Fall, hat diese nur der Arbeitnehmer in vollem Umfang zu tragen. Hier verwundert es nicht, dass über ein Wechseln in die Private Krankenversicherung (PKV) nachgedacht wird, um sich für sein Geld wenigstens bessere Leistungen zu sichern.

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