Wie wichtig die Absicherung über eine private Pflegeversicherung ist, um das Risiko der Pflegebedürftigkeit abzusichern, wird immer mehr Bundesbürgern bewusst. Viele sind überrascht, dass sie bei der Absicherung zwischen grundlegend verschiedenen Modellen auswählen können und müssen. Wir zeigen Ihnen die Bedeutung der drei gängigen Modelle in Kurzform auf.

Die verschiedenen Varianten der Pflegeversicherung im Profil

Für Laien am einfachsten zu verstehen, ist die Pflegetagegeldversicherung. Wird eine Pflegebedürfigkeit beim Versicherten diagnostiziert, wird durch die Versicherung täglich der vereinbarte Betrag in Euro ausgezahlt. Wie das Geld eingesetzt wird, ist dem Versicherten und seinen Angehörigen dabei völlig freigestellt.

In ähnlicher Weise funktioniert die Pflegerentenversicherung als zweites Modell, bei der nach Eintreten des Pflegebedarfs eine monatliche, lebenslange Rente gezahlt wird. Das Geld ist frei einsetzbar und die Leistungen sind grob mit der Tagegeldversicherung vergleichbar, durchschnittlich sind die Verträge etwas teurer und verfügen über andere Vertragsklauseln.

Vollkommen anders funktioniert die Pflegekostenversicherung als drittes Modell. Bei dieser ist kein Geldbetrag frei verfügbar, stattdessen werden Kosten für tatsächlich erbrachte Leistungen über einen Pflegedienstleister an die Versicherung weitergegeben. Vorteil in dieser Variante: Da Leistungen abgesichert sind, werden steigende Kosten für einzelne Pflegemaßnahmen mit berücksichtigt.

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Egal, welche Variante für Sie interessant ist – Themen wie die obligatorische Gesundheitsprüfung, der Kontrahierungszwang bei einzelnen Vertragsarten und der Haftungsausschluss sollten verstanden werden. Unabhängige Versicherungsmakler unserer Gesellschaft stehen Ihnen zur Seite, um das Produkt Pflegeversicherung zu verstehen und richtig abzuschließen. Nutzen Sie den direkten Kontakt zu uns in Deutsch oder Englisch und lassen Sie sich beraten!