Wie groß die Bereitschaft ist, eine private Pflegezusatzversicherung über die private Krankenversicherung (PKV) abzuschließen, hängt von der Wahrnehmung des persönlichen Risikos ab. Eine aktuelle demoskopische Studie im Auftrag der Postbank zeigt, dass viele Bundesbürger dieses Risiko unterschätzen. Dies kann sich spätestens zum Lebensabend hin als teure Fehleinschätzung erweisen.

Pflegezusatzversicherung zur Kostendeckung unverzichtbar

Dass ein voller Kostenschutz durch die gesetzliche Pflegeversicherung gegeben ist, gehört zu den häufigsten Fehlannahmen der deutschen Bundesbürger. Laut der aktuellen Untersuchung nimmt nahezu jede zweite Person (44 Prozent), die noch nicht in Rente ist, dies irrtümlicherweise an. Bei den verrenteten Befragten war der Anteil nur geringfügig kleiner. Auch Leute mit Abitur oder Hochschulabschluss schätzten die Situation falsch ein (38 Prozent).
Auch was den Eigenanteil anbelangt, beispielsweise für die Unterbringung in einem Pflegeheim, gab es weitreichende Unterschiede zwischen den Vorstellungen und der Realität. Zwei Drittel der Befragten gingen von einer kompletten Kostenübernahme durch das gesetzliche System oder einer maximalen Eigenleistung von 1.000 EUR aus. In Wirklichkeit sind es aktuell über 1.800 EUR, die im Durchschnitt pro Monat gezahlt werden müssen. In Anbetracht solcher Zahlen ist eine private Pflegevorsorge dringend anzuraten.

Umfangreiche und kostenlose Beratung zum Thema Pflege hilft

Die Investition in einen privaten Pflegevertrag muss nicht teuer sein. Auch Anreize wie der Pflege-Bahr des Staates können helfen. Ein kostenloser Vergleich der Pflegezusatzversicherungen zeigt Ihnen, wie eine gute und günstige Absicherung aussehen kann. Freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH in München beraten Sie gerne ausführlich zu diesem Thema.  Damit Sie rechtzeitig für mehr Sicherheit bei einer Pflegesituation im Alter sorgen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin mit einem unserer Experten. Gerne auch online!