Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist ein zeitgemäßer Standard in der Arbeitskraftabsicherung, um bei Krankheit oder Unfall mit Verlust der Arbeitsfähigkeit einen finanziellen Ausgleich zu erhalten. In vielen Tarifen und Verträgen ist die sogenannte Verweisungsklausel zu finden, von der es zwei Varianten gibt. Im Folgenden erfahren Sie grob den Unterschied zwischen den verschiedenen Regelungen.

BU- Verweisungsklauseln verstehen und unterscheiden

Beim Abschluss einer BU-Versicherung und die entsprechende Klausel heißt die große Frage: Abstrakt oder konkret? Eine moderne BU-Versicherung sollte nicht mehr über die abstrakte Verweisung verfügen. Diese Regelung ermöglicht es dem Versicherer, die Leistungen zu verweigern, in dem auf einen anderen Beruf verwiesen wird, der unter den gesundheitlichen Einschränkungen weiterhin ausgeübt werden kann. Hierbei spielt es keine Rolle, ob eine Ausbildung für dieses Berufsbild vorliegt oder der Arbeitsmarkt eine entsprechende Arbeit bereithält.

Etwas gängiger ist die konkrete Verweisung, die nach Möglichkeit trotzdem zu vermeiden ist. Hierbei findet eine klare Einschränkung in der möglichen Verweisung statt, beispielsweise muss es ein gleichwertiger Beruf sein. Im Vertragstext sind die entsprechenden Berufsbilder klar umrissen, unter welchen Umständen kein Leistungsfall eintritt und die Berufsunfähigkeitsrenteverwehrt werden kann. Ein genauer Blick auf diese Konditionen kein Laien trotzdem schwerfallen, da oft das Kleingedrucktesämtliche Rahmenbedingungen umfasst.

Der richtige BU-Vertrag – ein unverbindlicher Vergleich hilft weiter

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