Alternative Heilmethoden und Maßnahmen zur gesundheitlichen Prävention werden von Millionen Patienten hierzulande verstärkt entdeckt und fördern das allgemeine Wohlbefinden. Das Spektrum reicht von Yoga bis Thai Chi, die als Kurse bundesweit angeboten werden und zu einer Linderung beistressbedingten Störungen beitragen. Welche Kosten der Yogakurs mit sich bringt und ob diese von der eigenen Krankenversicherung übernommen werden, hängt vom bestehenden Versicherungsschutz ab, wobei immer mehr Versicherer die Sinnhaftigkeit vorbeugender Maßnahmen erkennen und eine Kostenunterstützung leisten.

Kostenübernahme durch die Private Krankenversicherung möglich

Die Wirkungen des Yogas auf Körper und Geist sind längst durch die westliche Medizin bestätigt, positive Effekte lassen sich vor allem in der Konzentrationsfähigkeit und bei stressbedingten Leiden erzielen. Sowohl gesetzliche Krankenkassen als auch Unternehmen der PKV nehmen die Ergebnisse solcher Studien ernst und übernehmen Leistungen für Präventionsmaßnahmen. Wer einen Volltarif der PKV abgeschlossen hat, wird bei vielen Versicherern ein Kontinent in Euro genannt bekommen, das ihm jährlich für Kursteilnahmen & Co. zur Verfügung steht. Andere Versicherungen benennen die Anzahl der Maßnahmen, die pro Jahr finanziert werden.

Die richtige Versicherung zur Kostenübernahme finden

Wie in vielen medizinischen Bereichen ist das Leistungsangebot privater Krankenversicherer in Deutschland nicht einheitlich, durch eine PKV Beratung lassen sich die besten Anbieter mit einem maßgeschneiderten Leistungsspektrum ermitteln. Die Vumak GmbH Versicherungsmakler aus München leisten als unabhängiger Partner hierbei eine wertvolle Hilfe und zeigt PKV-Tarife auf, die Sonderleistungen aus verschiedenen medizinischen Sparten zusichern. Übrigens: Dass ein wachsendes Interesse am Belegen von Yogakursen besteht, hat die „Lange Nacht des Yoga in München“ am 20. Juni 2015 eindrucksvoll bewiesen!

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