Die Wahl der richtigen Rentenhöhe ist eine der wichtigsten Entscheidungen, um den Lebensunterhalt bei länger andauernder Berufsunfähigkeit decken zu können. Wer hier nicht sorgfältig kalkuliert und entsprechend vorsorgt, kann schnell in finanzielle Not geraten.

Was sollte eine BU leisten?

Mit der BU-Rente müssen im Ernstfall alle laufenden Kosten wie z.B. Miete, Raten, Strom, Wasser und Lebensmittel aufgefangen werden. Natürlich steht die Höhe immer in Abhängigkeit der individuellen Ausgangslage.

Drei wesentliche Fragen sollten Sie sich stellen:

–   Welche Einnahmen hätten Sie bei plötzlicher Berufsunfähigkeit weiterhin zur Verfügung?
–   Welche laufenden Kosten müssen Sie bedienen?
–   Welcher Betrag muss für die Altersvorsorge aufgebracht werden?

Allgemeine Empfehlungen

Grundsätzlich sollte sich die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente nach dem Nettoeinkommen richten. Je näher am Nettoeinkommen desto besser; möglichst 75 %. Da zu kleine BU-Renten schnell zur Inanspruchnahme von Sozialleistungen führen können, sollte bei keiner weiteren Einnahmequelle neben der Erwerbstätigkeit der Betrag keinesfalls unter 1.000,- € liegen.
Vereinbaren Sie außerdem dynamische Beitragserhöhungen, um Werteverlusten durch Inflation entgegenzuwirken. Und achten Sie auf eine Nachversicherungsgarantie, um Anpassungen an veränderte Lebensumstände (z. B. Heirat, Nachwuchs…) ohne erneute Gesundheitsüberprüfung vornehmen lassen zu können.

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