Wenn im Falle einer Berufsunfähigkeit vorübergehend oder dauerhaft der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, sollte die monatliche Berufsunfähigkeitsrente möglichst das entfallende Einkommen ausgleichen.

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb die Rentenhöhe ein entscheidendes Kriterium. Mini-Rentenabschlüsse um die 500,- Euro bringen leider meist nichts, außer dass sie im ungünstigsten Fall auch noch auf die Grundsicherung bei Erwerbsunfähigkeit angerechnet werden und den Staat von seinen Transferleistungen entbinden.

Berufsunfähigkeitsrenten sollten aus diesem Grunde immer über dem Grundsicherungsniveau liegen – also nicht unter 1000 Euro im Monat – und so bemessen sein, dass die Versorgungslücke durch die geringen staatlichen Rentenleistungen geschlossen werden kann.

Eine allgemeingültige Empfehlung gibt es nicht, da die konkrete Höhe der Rente in Abhängigkeit unterschiedlicher Faktoren betrachtet und berechnet werden muss wie z.B.:

  • reguläres Nettoeinkommen
  • vorhandenes Vermögen
  • Wohnsituation: Mietzahlungen oder Eigenheim
  • Ansprüche aus Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Ansprüche aus Leistungen einer betrieblichen Altersversorgung
  • Versorgung von weiteren Familienmitgliedern
  • laufende regelmäßige Kosten

In der Praxis werden häufig BU-Versicherungen abgeschlossen, die nicht optimal auf den persönlichen Bedarf abgestimmt sind und wegen einer zu geringen Höhe gar nicht zum Tragen kommen oder wiederum unnötig hoch bemessen sind.

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