Ärzte und Zahnärzte nehmen bei der Absicherung ihrer Arbeitskraft eine Sonderrolle ein. Zum einen unterliegen sie einem staatlichen BU-Schutz, außerdem besteht im Regelfall eine zusätzliche Absicherung über die berufsständische Versorgungskammer. Viele Ärzte übersehen unter diesen Umständen, dass eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) trotzdem sinnvoll ist, um den gewohnten Lebensstandard nach einem Aus- scheiden aus dem Berufsleben aufrechtzuerhalten.

Die BU-Versicherung als ergänzender Vorsorgeschutz

Auch wenn eine Absicherung über Staat und Versorgungs- werk besteht, sind die Höhe der ausgezahlten Leistungen und der Eintritt des Leistungsfalls genauso wichtige Kriterien. In beiden Systemen wird Ihnen ausschließlich die volle Leistung bei einer Berufsunfähigkeit gewährt, wenn Sie nur noch weniger als drei Stunden täglich arbeiten können. Die BU-Versicherung leistet bereits früher, beispielsweise bei einer Berufsunfähigkeit ab 50 % unabhängig von der Bewertung für eine staatliche BU-Rente.

Im Laufe der Jahre wird Ärzten außerdem der Betrag nicht mehr ausreichen, den sie durch den Staat bzw. ergänzend durch das Versorgungswerk erhalten. Selbst wenn weniger als drei Stunden täglich gearbeitet werden kann, ist ein bisheriger Lebensstandard von etablierten Ärzten kaum mit diesen Sozialleistungen aufrechtzuerhalten. Die BU-Versicherung schließt diese Lücke nach eigenen Vorstellungen, damit körperliche oder psychische Erkrankungen keinen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität nehmen.

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