Die meisten Erwerbstätigen in Deutschland wissen, dass sie bei einem Unfall rund um ihre Arbeit von einem gesetzlichen Schutz profitieren.
Dieser gehört zu den Sozialversicherungen. Was viele Arbeitnehmer jedoch nicht wissen, ist, dass es leider Grauzonen gibt, in denen nicht mit gesetzlichen Leistungen gerechnet werden darf.  Dann hilft eine private Unfallversicherung. Dies wird durch aktuelle Urteile zum Thema Arbeitsschutzausfall bestätigt.

Die Gültigkeit der Unfallversicherung richtig verstehen

Zum gesetzlichen Versicherungsschutz gehört der Arbeitsplatz sowie der direkte Weg zur Arbeit bzw. von der Arbeit nach Hause. Nach aktuellen Urteilen, beispielsweise durch das Hessische Sozialgericht (Az.: L3 – U 195/07) ist ein Abweichen von der Routen wie z. B. für den Besuch einer Tankstelle bereits als private Fahrt zu werden. Bei einem Unfall ist die gesetzliche Unfallversicherung hier nicht mehr für Ersatzleistungen verantwortlich. Der Arbeitsweg sollte also unbedingt ohne Umwege zurückgelegt werden.
Noch strittig ist die Behandlung von Unfällen, die bei Arbeiten im Homeoffice erfolgen. Hier kommt es vorrangig auf den Einzelfall an. der genaue Unfallverlauf in den eigenen vier Wänden muss eindeutig einen Bezug zur Berufstätigkeit aufweisen. Von vielen Erwerbstätigen wird auch häufig der Schutz beim Besuch der Werkskantine eingeschätzt. Tatsächlich unterliegen die direkten Wege zur Kantine auf dem Arbeitsgelände dem gesetzlichen Unfallschutz, die Nahrungsaufnahme ist jedoch Privatsache und Kantinenunfälle deshalb als Privatunfälle zu werten.

Sicherheit durch einen privaten Unfallschutz gewinnen

Um sich neben den Problemen einer Unfallsituation nicht noch zusätzlich mit einem Rechtsstreit plagen zu müssen, helfen Ihnen freie Versicherungsmakler der VUMAK GmbH gerne weiter, sich für die Fälle in denen der gesetzliche Schutz nicht greift, privat abzusichern. Nehmen Sie kostenlos Kontakt zu uns auf und erleben Sie, wie ein kostenloser Leistungs- und Tarifvergleich zum besten privaten Unfallschutz führt.