Das 1. Januar 2018 hat einige Anpassungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente mit sich gebracht. Die Anpassung hat in Einzelfällen erhebliche Auswirkungen. Der Abschluss einer privaten BU-Versicherung bleibt jedoch weiterhin sinnvoll und ist in vielen Fällen existenziell wichtig. Wir zeigen Ihnen, welche Änderungen ab dem neuen Jahr anstehen und welche Folgen diese haben.

Was die Änderung für die BU-Versicherung bedeutet

Zum einen kommt es zu einer Rentenerhöhung bei der Erwerbsminderungsrente. Diese wird weiterhin abhängig vom

bisherigen Gehaltsbezug des Empfängers und seine verbleibenden Erwerbsfähigkeit berechnet. Außerdem wird die Zurechnungszeit von 62 auf 65 Jahre erhöht, wobei die Anpassung für neue Rentenfälle gilt. Die Erhöhung findet etappenweise über mehrere Jahre statt, wobei es jährlich zu Anpassungen über drei bis sechs Monate kommt.

Wer in den kommenden Jahren in Frührente aufgrund von Krankheit oder Unfall gehen muss, wird grob mit einer zusätzlichen Erwerbsminderungsrente von circa 50 Euro rechnen dürfen. Diese Differenz wird jedoch kaum dauerhaft ausreichen, um den gewonnenen Lebensstandard über Jahre hinweg zu halten. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) bleibt deshalb weiterhin sinnvoll und wird in vielen Fällen zur existenziell wichtigen Entscheidung.

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